Im Burgenland stehen alle Zeichen auf Zukunft: Unter dem Titel „Wir Burgenländer-Zukunftsforum“ lädt die SPÖ die Bevölkerung zum offenen Dialog über die Zukunft des Burgenlandes ein. „Im Zukunftsforum erarbeiten wir gemeinsam mit der Bevölkerung Ideen und Visionen für den weiteren Aufstieg des Landes bis 2020. Das Burgenland soll zur Nummer 1 werden: bei Vollbeschäftigung, wirtschaftlichem Wachstum in Einklang mit der Natur, in der Bildung und vielem mehr“, erklärt LH Hans Niessl. Das „Wir Burgenländer-Zukunftsforum“ soll  Treffpunkt für das gesamte Burgenland sein. Im Mittelpunkt steht der offene Dialog, quer durch alle Berufs- und Alterschichten und über die Parteigrenzen hinweg. Wer rasch und direkt Ideen einbringen will, kann seine Anliegen auch im Online-Ideenforum auf www.wirburgenlaender.at/spoe/Zukunftsforum mitteilen. 

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Aussendung 01.09.2010: Aktuelle PA SPÖ: Arbeitslosigkeit weiter rückläufig

Kraftpakete greifen: Arbeitslosigkeit im Burgenland weiter deutlich rückläufig

Eisenstadt, 1. September 2010. - Die Entspannung auf dem burgenländischen Arbeitsmarkt setzt sich weiter fort: Im August ging die Arbeitslosigkeit laut den heute veröffentlichten Daten um 11,3 Prozent bzw. 793 Personen zurück. „Im Burgenland ist die Arbeitslosigkeit nicht nur deutlich stärker rückläufig als im Österreich-Schnitt (-8,5 %), sondern wir verzeichnen auch den mit Abstand deutlichsten Rückgang der Arbeitslosenzahlen in der gesamten Ostregion. Die von Landeshauptmann Hans Niessl gemeinsam mit den Sozialpartnern geschnürten Kraftpakete zur Konjunktur-Belebung zeigen Wirkung. Das Burgenland kann die Folgen der Finanzmarktkrise im Bundesländer-Vergleich besonders rasch abschütteln“, betont SPÖ-Klubchef Christian Illedits.

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Aussendung 01.09.2010: Aktuelle PA: SPÖ fordert mehr Fairness bei Agrarförderungen

SPÖ fordert mehr Fairness bei Agrarförderungen

Eisenstadt, 30. August 2010. – „Die Schieflage zu Lasten der bäuerlichen Klein- und Mittelbetriebe in der Agrarförderpolitik gehört endlich beseitigt. Statt nur die Größe zu belohnen, müssen Qualität, Umweltleistungen und Arbeitsplatzeffekte stärker berücksichtigt werden. Dem derzeitigen Fördersystem fehlt es an ökologischer und arbeitsmarktpolitischer Treffsicherheit“, stellt SPÖ-Agrarsprecher Josef Loos zur aktuellen Diskussion fest. Die kommende Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU sieht Loos als Chance, mehr Gerechtigkeit und Marktstabilität für die burgenländischen Bauern zu erreichen. „Es ist notwendig, stärker Kriterien abseits von Hektar- und Stückzahlen heranzuziehen. Um die Benachteiligung kleiner und mittlerer Betriebe zu beenden, muss es eine Förder-Obergrenze geben“, fordert Loos. Der SPÖ-Politiker sieht seine Position durch das heftig diskutierte „Schwarzbuch Landwirtschaft“ bestätigt, dem zufolge derzeit nur rund 20 Prozent der Agrarförderungen kleineren bäuerlichen Betrieben zugute kommen.

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