Im Burgenland stehen alle Zeichen auf Zukunft: Unter dem Titel „Wir Burgenländer-Zukunftsforum“ lädt die SPÖ die Bevölkerung zum offenen Dialog über die Zukunft des Burgenlandes ein. „Im Zukunftsforum erarbeiten wir gemeinsam mit der Bevölkerung Ideen und Visionen für den weiteren Aufstieg des Landes bis 2020. Das Burgenland soll zur Nummer 1 werden: bei Vollbeschäftigung, wirtschaftlichem Wachstum in Einklang mit der Natur, in der Bildung und vielem mehr“, erklärt LH Hans Niessl. Das „Wir Burgenländer-Zukunftsforum“ soll  Treffpunkt für das gesamte Burgenland sein. Im Mittelpunkt steht der offene Dialog, quer durch alle Berufs- und Alterschichten und über die Parteigrenzen hinweg. Wer rasch und direkt Ideen einbringen will, kann seine Anliegen auch im Online-Ideenforum auf www.wirburgenlaender.at/spoe/Zukunftsforum mitteilen. 

SPĂ–

Aussendung 10.03.2010: Aktuelle PA: Asyl - SPÖ beantragt Sonderlandtag

SPÖ beantragt Sonderlandtag: Kein Asylzentrum gegen den Willen der SüdburgenländerInnen

Eisenstadt, 10. März 2010. – Die SPÖ Burgenland beantragt eine Sondersitzung des Landtages zur Standort-Diskussion über ein Asyl-Erstaufnahmezentrum. Ein entsprechendes Verlangen des SPÖ-Klubs wurde bereits eingebracht, so Klubchef Christian Illedits: „Die ÖVP setzt ihre Politik des Tricksens und Täuschens rund um einen möglichen Standort im Südburgenland weiter fort. Der Volksbefragung im Südburgenland am 21. März kommt daher eine entscheidende Rolle zu. Auch der Landtag muss sich klar positionieren und parteiübergreifend zur Verbindlichkeit dieser Volksbefragung bekennen.“ Das will die SPÖ mit einem Dringlichkeitsantrag in dieser Sondersitzung erreichen.

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Aussendung 10.03.2010: PA Rezar: Rettungsbeitrag 2010 wurde erhöht

LR Rezar: Rettungsbeitrag 2010 erhöht!

Eisenstadt, am 11. März 2010: Die Burgenländische Landesregierung hat in ihrer gestrigen Sitzung die Höhe des künftigen Rettungsbeitrages beschlossen.
Demnach bekommt das Österreichische Rote Kreuz Burgenland ab 1. Jänner 2010 pro Einwohnerin und Einwohner 5,82 Euro vom Land Burgenland und 5,82 Euro von den Gemeinden zur Verfügung gestellt. Der Samariterbund erhält 3,79 Euro von Land und Gemeinden -pro GemeindebürgerInnen, bezogen auf die Gemeinden mit denen er einen Vertrag hat. Gegenüber dem bisherigen Rettungsbeitrag von 5,65 Euro bedeutet dies eine Steigerung um 0,17 Euro oder 3 %.
Gesundheitslandesrat Dr. Peter Rezar ist davon überzeugt, dass durch diese Maßnahme das burgenländische Rettungswesens auch für die Zukunft qualitätsvoll gesichert werden kann.

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