SPĂ– Frauen Aktuell

Doris Prohaska

Klares Nein zu StudiengebĂĽhren

SPÖ-Bildungssprecherin LAbg. Doris Prohaska erteilt dem Vorstoß von Wissenschaftsministerin Karl zur Wiedereinführung von Studiengebühren eine klare Absage: „Mit der SPÖ wird es eine neue Belastungswelle für Studierende und ihre Familien nicht geben – weder an den Universitäten noch an den burgenländischen Fachhochschulen und an der Pädagogischen Hochschule. Karl soll sich bei Finanzminister Pröll für eine ausreichende Dotierung ihres Budgets durch eine angemessene Besteuerung von Banken und Spekulanten einsetzen. Es wäre unfair und zukunftsfeindlich, den durch die Finanzkrise verursachten Spardruck an die jungen Menschen an den Hochschulen weiterzugeben.“ Im Burgenland habe die SPÖ bereits klar gemacht, dass bei der Bildung nicht der Sparstift angesetzt wird, so Prohaska.

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70er Krismanich

SPĂ– Frauen gratulieren Mag.a Krismanich

Die ehemalige Nationalrätin Mag.a Elfriede Krismanich hat kürzlich ihren 70. Geburtstag gefeiert. Aus diesem Anlass kam LRin Verena Dunst nach Unterpullendorf um der Jubilarin persönlich zu gratulieren. Krismanich war von 1989 bis 1994 für die SPÖ Abgeordnete zum Nationalrat. Als Pädagogin am Gymnasium in Oberpullendorf ging sie 2000 in Pension. Seitdem engagiert sie sich im Pensionistenverband und managet zuhause den Familienheurigen. "Es ist bewundernswert, mit wieviel Energie sie in den Tag geht", so LRin Dunst über Mag.a Krismanich. "Sie hat sowohl als Vizebürgermeisterin in Frankenau-Unterpullendorf als auch im Nationalrat viel für ihre Heimatgemeinde und das Burgenland bewirkt und ist bis zuletzt mit großem Engagement ihrer Berufung als Lehrerin nachgegangen. Wir wünschen ihr seitens der SPÖ Frauen alles Gute und noch viele solcher Feste!"

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Teamfoto Klausur

Frauengesundheit bleibt Thema

„Ein Schwerpunkt unserer Herbstarbeit wird heuer die Kooperation mit der österreichischen Krebshilfe Burgenland sein. Im Rahmen der Pink Ribbon-Initiative wollen wir dem Thema Brustkrebs und Vorsorge wieder mehr Öffentlichkeit verschaffen“, erklärt Landesfrauenvorsitzende LRin Verena Dunst anlässlich einer Klausur am 21. August 2010. Damit setzen die SPÖ Frauen ihre im Frühjahr gestartete Kampagne „Wir Burgenländerinnen bleiben gesund“ fort.

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Doris Prohaska

Prohaska: Bildungsreform fortsetzen

Das Burgenland hat sich als Bildungs-Musterland positioniert. „Dabei haben wir immer zentrale sozialdemokratische Grundsätze verfolgt: optimale Bildungsqualität für jeden einzelnen ermöglichen; Chancengleichheit für alle Kinder – egal welcher sozialer Herkunft; keine Benachteiligung der ländlichen Regionen gegenüber dem städtischen Bereich zulassen", resümiert Bildungssprecherin Doris Prohaska. Auch bei der Neuen Mittelschule hat das Burgenland eine Vorreiterrolle inne: Insgesamt gibt es derzeit 28 Schulstandorte, die als neue Mittelschule geführt werden, acht stehen – aufgrund der 10-Prozent-Hürde bei Schulversuchen - auf der Warteliste. „Wir fordern eine Aufhebung dieser Beschränkung. Alle Hauptschulen, die Neue Mittelschule werden wollen, sollen auch die Chance dazu bekommen. Das Burgenland könnte das erste Bundesland sein, in dem dieses Schulmodell lückenlos und flächendeckend angeboten wird“, betont Prohaska und fordert die ÖVP und ihren Finanzminister auf, die ideologischen Scheuklappen endlich abzulegen: „Die NMS ist keine ‚Eintopfschule’. Sie sichert Chancengleichheit, weil Starke gefordert und Schwache gefördert werden. Und das ist extrem wichtig - denn wir wollen auf kein Talent verzichten müssen!“

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